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AM ARSCH DER WELT


Eine Frau wie du, das wäre, was mir fehlt
Eine, die nicht fragt, ob mich das Gewissen quält
Weil ich wieder mal keine Zeit hab und kein Geld
Aber leider wohnst du ja am Arsch der Welt

Eine Frau wie du, das wäre, was ich brauch`
Mit `ner Hand voll Brust und `nem strammen weichen Bauch
Mit Beinen zart wie Samt, `nem knackigen Po
Doch leider wohnst du ja, mein Gott, was weiß ich... irgendwo


Du sprichst `ne andere Sprache
Doch ich kann dich blind versteh`n
Du brauchst nichts reden, brauchst nichts sagen
Was du willst, das kann ich seh`n


Mit Sehnsucht nach Geborgenheit
Haben wir`s getrieben
Alles, was uns sonst noch eint
Ist die Angst, uns zu verlieben



Eine Frau wie du, das wäre, was mir passt
Die mich nimmt, so wie ich bin, und mich nicht dafür hasst
Die meine Schulter braucht, mir ihre Schulter leiht
Doch leider Gottes wohnst du ja für so was viel zu weit

Eine Frau wie du, das wär`, was mir gefällt
Dann wüsst` ich, wo ich hin gehör` - halt an den Arsch der Welt
Ist es nicht egal, wo man zu Hause ist?
Ich glaub` zu Hause, das ist da, wo du gerade bist


Du sprichst `ne andere Sprache
Doch ich kann dich blind versteh`n
Du brauchst nichts reden, brauchst nichts sagen
Was du willst, das kann ich seh`n


Mit Sehnsucht nach Geborgenheit
Haben wir`s getrieben
Alles, was uns sonst noch eint
Ist die Angst, uns zu verlieben



Und dann schalt` ich wieder meinen Kopf ein
Der mich ohne Unterbrechung warnt:
'Hilberger, schalt` bloß nicht dein Herz ein
Sonst bist du nicht am Arsch der Welt... sondern deine Welt am Arsch'


Du sprichst `ne andere Sprache
Doch ich kann dich blind versteh`n
Du brauchst nichts reden, brauchst nichts sagen
Was du willst, das kann ich seh`n


Mit Sehnsucht nach Geborgenheit
Haben wir`s getrieben
Alles, was uns sonst noch eint
Ist die Angst, uns zu verlieben


(c) 2008 Manfred Hilberger
Alle Urheber- & Leistungsschutzrechte vorbehalten!

Bisher unveröffentlicht.