|
Hilberger ist nicht nur als Sänger bekannt, sondern auch als
Schlagzeuger sehr gefragt. Nachdem
er als Kind zunächst Blockflöten-
und Klavierunterricht genoss,
stieg er im Alter von 11 Jahren
auf Schlagzeug um. Er brachte sich
das Trommeln in erster Linie
selbst bei, bekam jedoch auch
Unterricht von seinem älteren
Bruder 'Ebi' (längjähriger
"Dr. Stage"-Drummer),
auf dessen Schlagzeug er von nun
an täglich ein bis zwei
Stunden übte.
Ein Jahr später wurde Hilberger
Mitglied in einem Orchester, um
die verschiedenen Rhythmen wie
Swing, Bosa Nova, Samba, Beguine
etc. zu festigen und mit 15 Jahren
spielte er bereits im hessischen
Landesjugendorchester.
Nur zwei Jahre später wurde er für
die Bundes-Big-Band
nominiert, mit der er sechs Jahre
lang als Drummer und Percussionist
Auftritte in ganz Deutschland
sowie den Niederlanden, Dänemark
etc. absolvierte. Seine Liebe galt
dennoch immer der Rock- &
Popmusik.
Obgleich er später fast nur noch
als Sänger im Rampenlicht stand,
war er dennoch gleichzeitig
weiterhin als Schlagzeuger aktiv.
Er trommelt auf diversen
CDs (natürlich auch bei
all seinen eigenen Alben), springt
kurzfristig bei Konzerten
verschiedener Bands ein und nicht
zuletzt ist er bei seiner
Live-Band sogar als Sänger
und Drummer gleichzeitig
zu erleben, was man bis dato nur
von Phil Collins oder Herwig
Mitteregger ('Spliff') kannte.
Seine Vorbilder in Sachen Drumming
waren Bill Gibson (Huey Lewis
& The News), Roger Taylor
(Queen) und natürlich
Drummer-Legenden wie Jeff Porcaro
(Toto), Stewart Copeland (The
Police), Billy Cobham, Geen Krupa
oder Simon Phillips.
Dennoch entwickelte er im Laufe
der Jahre einen eigenen Stil, der
von einem exzellenten
Timing (er gilt als
absolut "Klick-fest",
wie es in der Fachsprache heißt)
und songdienlichem Groove
geprägt ist. Er legt weniger Wert
auf hochkomplizierte Techniken,
sondern vor allem auf das nötige
Feeling für den jeweiligen Song.
Er selbst sagt: "ein Drummer
ist nur dann ein GUTER Drummer,
wenn er die nötigen Techniken
zwar beherrscht, aber allenfalls
im Solo einsetzt. Was man braucht,
ist Timing und Feeling - ansonsten
gilt: weniger ist manchmal
mehr".
Diese Philosopie brachte Hilberger
übrigens im Laufe der Jahre auch
schon einigen Nachwuchsdrummern
durch Privat-Stunden und
Unterricht in Musikvereinen bei.
|
Bands oder Produzenten,
die daran interessiert
sind, Hilberger bei einem
Top-Preis-/Leistungs-
Verhältnis für
CD-Produktionen oder
Live-Gigs zu engagieren, können
weitere Infos oder Demos
anfordern. |
|
|
|

|
|
Für
Insider... Hilberger nutzt:
A:
22" Bassdrum
B:
10" Hänge-Tom
C:
12" Hänge-Tom
D:
14" Häge-Tom
E:
16" Hänge-Tom
F:
14 x 5 ½ " Snare
G:
10 x 2" "Sonor"-Jungle-Snare
H:
8 ½" Cowbell
Hilbergers
Becken-Setup:
(verschiedene
"Paiste"-Serien)
1:
14" Hi-Hat
2:
16" Crash
3:
14" China
4:
18" Crash
5:
20"
Ride
Felle:
A
- E:
'Remo'-Pin-Stripe
F:
'Evans'-Hydraulic-Fell
G:
Ambassador
Kessel:
A
- E:
Maple/Mahagoni
F:
Metall
G:
Maple natur
Sticks:
'Pro
Mark' Hickory 5 B
|
|